Geschützt: Sauna

•Juli 11, 2008 • Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.

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Geschützt: Heisse Nacht….

•Juli 7, 2008 • Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.

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Geschützt: Leck mich…

•Juli 6, 2008 • Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.

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Neue Kategorie

•Juli 6, 2008 • 14 Kommentare

Ab heute gibt es eine neue Kategorie die “Erotisches” heißt und genau das wird man dort finden, alles was mit Sex und Erotik zu tun hat, findet da sein Zuhause. Alle Beiträge werden nur mit einem Passwort zu lesen sein, dass es nur auf Anfrage geben wird und dass nur diejenigen bekommen werden, die öfters in meinem Blog kommentiert haben.

Also viel Spaß beim lesen.

Eure Pinkymaus

Geschützt: Mein bester Fick

•Juli 6, 2008 • Geben Sie Ihr Passwort ein, um Kommentare lesen zu können.

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Oh what a happy day….

•Juli 5, 2008 • 10 Kommentare

Und dieser Song passt fantastisch dazu. :)

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Ja es geht mir prima heut, ich bin glücklich und in meinem Bauch flattern die längst vergessenen Schmetterlinge. Ich habe gestern eine Stunde damit verbracht meinem Problem auf die Spur zu kommen und ihm die hässliche Maske abzureißen. Als es geschafft war, fühlte es sich an als würde man im Voll tempo gegen einen Laternen Mast prallen. Schließlich hab ich mich aufgerafft und meinem Schatz bei einem Spaziergang alles erzählt. Wir stolperten also durch die Felder, ich am reden er am zuhören (was sonst soll Mann bei uns Frauen auch machen). Am Ende waren jede Menge Grashalme ausgerupft und mein Kopf leer, ich aber erleichtert. Ich wusste nicht ob er alles verstanden hatte als wir zurück gingen, doch dann wusste ich es plötzlich, als wir zum Spielplatz abbogen und einfach gemeinsam schaukelten und es einfach unkompliziert war. Ich liebe diese Momente, wenn wir einfach wir sind und wir uns gemeinsam so nah sind. Diese Momente waren so selten geworden und gestern war es wieder einfach so wie zu Beginn, es war dieser Moment in dem ich wusste warum ich ihn liebe.

Danach gönnten wir uns eine Flasche Wein und wir haben gelacht und rum gealbert wie ich es am liebsten nur mit ihm mache. Ja, wir hatten später Sex und ja es war gut, wir haben beide kaum geredet und das war gut so, wir beide wissen wann wir reden wollen und wann es einfach so funktioniert und es hat einfach funktioniert. Ich konnte es genießen ihn zu spüren, ihn zu schmecken, mich ihm anzubieten und es zuzulassen, dass er alles von mir sieht. Es war so lange her, ich hatte schon vergessen wie gut, dass mit uns war, wie gut er mir tut, wenn ich es zu lasse, wie gern ich ihn spüre und es genieße, wenn er einfach nur geil wird weil ich ihm alles von Mir zeige. Der absolute Höhepunkt für mich war jedoch, als er mich danach fragte ob es irgendetwas gab, was mir nicht gefallen hatte, er hatte das noch nie gefragt und ich fühlte mich einfach verstanden. Ich hoffe von ganzen Herzen wir werden es jetzt schaffen!

Ich hänge an diesen kleinen Momenten zwischen uns, wie heute Morgen als ich ihn fragte ob er mir Frühstück mache. Normalerweise murrt er dann immer und geht irgendwann runter in die Küche. Und als ich ihn heute bat und auch noch Obst wollte, hatte ich eigentlich mit einer Scheibe Toast und ner Banane gerechnet aber ich bekam eine Schüssel mit verschiedenem Obst, schön klein geschnitten, Joghurt und Müsli, mein Lieblings Frühstück! Ich fand dass so süß, vor allem weil er sich Mühe gegeben hatte, ich mag das nämlich am liebsten mit viel Obst und Joghurt und nur etwas Müsli und genau so hatte er es gemacht. Er hatte sogar die Äpfel weg gelassen, weil ich die roh nicht vertrage und das Müsli war ohne Rosinen und Datteln, die hasse ich nämlich im Müsli. Das ist für mich Liebe, wenn man sich so etwas merkt und den anderen damit überrascht. Diese kleinen Gesten freuen mich mehr als Geschenke oder Blumen. Ich bin zum Beispiel überglücklich, wenn mein Freund für uns beide kocht, ich muss dazu sagen, er ist gelernter Koch und wenn er was zubereitet, fühlt sich das an wie die Uraufführung des Moskauer Staatsballettes direkt in der Küche. Egal was er kocht, ich genieße es welche Leidenschaft dadrin steckt, wie viel Können er da rein bringt und dass ich es genießen darf. Ich liebe es, wenn wir uns über Themen wie Bauwerke oder Patriotismus unterhalten, wenn er mir die Funktionsweise einer Endstufe erklärt, wie er mir geduldig zeigt wie man ein Kabel zusammen lötet. Ich liebe es, wenn er mich Kind sein lässt und mit mir lacht, wenn ich durch die Fettnäpfe springe, wie er mir Wildkräuter zeigt oder mir den Rücken kratzt.

Liebe ist nicht einfach und mit Mir weiß Gott nicht, manchmal muss man wieder zurück zum Anfang, wenn man in einer Sackgasse steht. Ich wünsche mir, dass der Weg jetzt leichter wird und ich danke, Stega, Xanni und Narratio, dass sie mich unterstützt haben, als ich am zweifeln war. Ich danke meinem Freund, für seine Bereitschaft an sich zu arbeiten und dass er sich als Liebhaber so positiv verändert hat. Ich liebe dich T.!

Engel und Dämon 2

•Juli 3, 2008 • 7 Kommentare

Die Nacht brach herein und mit ihr die Kälte. Sie hasste diese Tageszeit, wenn die Dunkelheit aus allen Ecken kroch und alles Licht verschlang. Selbst der schwache Lichtschimmer der sie umgab, konnte kaum bestehen. Ein scharfer Windhauch streifte ihr Gesicht, mit einer schnellen Drehung fuhr sie herum. „Was wollt ihr Aasgeier hier? Habt ihr nicht schon genug Schaden angerichtet?“ Ein Schatten löste sich aus der Schwärze der Nacht und nahm langsam Gestalt an, wenn man ihn überhaupt als Gestalt bezeichnen konnte. „Deine Instinkte scheinen noch gut zu funktionieren Engelchen.“ Selbst wenn ich wollte könnte ich eure Anwesenheit nicht ignorieren, ihr seid doch immer noch ein Teil der Geschichte.“ erwiderte sie. „Hegst du immer noch einen Groll gegen uns?“ tönte es süffisant aus dem Dunkel.

„Nein kein Groll, vielmehr ein Bedauern darüber, dass ihr ein so wertvolles Geschenk verschmäht habt.“ gab sie kopfschüttelnd zurück. „Ein Geschenk mit einer ewigen Verpflichtung als Verpackung.“ Spöttisch verzog sie ihr Gesicht: “Und ist das jetzt keine ewige Verpflichtung? Du lebst um ihm zu dienen, nur deshalb bist du nicht wie ein Teil der anderen in der Dunkelheit im Feuersee gefangen, weil du sein Diener bist, bis zum Tage des jüngsten Gerichts.“ „Yeah Baby und ich bin stolz drauf.“ Mit funkelnden Augen starrte sie in die Dunkelheit „Wie kann man auf das was ihr tut stolz sein? Ihr erlabt euch am Leid der Menschen um euer eigenes zu übertünchen. Wie feige ihr seid, denn ihr brecht den Widerstand der Schwachen. Die Dunkelheit verleiht euch Macht, bietet euch Schutz für eure Taten. Ihr habt uns alle verraten, das Gute in den Schmutz gezogen. Einst waren wir eine Einheit, geschaffen um zu schützen, zu wachen und zu dienen, nun stehen wir uns als Feinde gegenüber die Menschheit als unser Schlachtfeld auserkoren, ist es das was ihr erreichen wolltet? Ihr macht euch lustig über meine Treue zu Gott doch was ist mit der euren zu Luzifer? Wie dumme Schafe seid ihr ihm hinterher gelaufen und nun fristet ihr als Seelenfänger euer Dasein. erfüllt euch das mit Stolz, war das den Verrat an Gott wert?“ „Wie süß, bist du doch auch nur ein Schaf in einer Herde geweihter Lämmer.“ spottete er. „Aber ich weiß, dass ich auf der richtigen Seite stehe, ich kämpfe für das Gute und weiß, dass Gott für mich sorgt, er bereichert sich nicht an meinem Tun.“ erwiderte der Engel. „Sei dir da mal nicht so sicher.“ entgegnete der Dämon und verschwand mitsamt seiner Gefolgschaft in der Dunkelheit. Verwirrt stand sie im Dunkeln, was sollte diese Bemerkung, wollte er sie damit nur verwirren?

Ein Haus für die Nacht, dass war alles was sie jetzt wollte. Um sie herum hell erleuchtete Fenster doch sie suchte etwas anderes. Nach einer Weile stand sie endlich davor. Ob groß oder klein sie verspürte jedes Mal das gleiche Gefühl wenn sie vor einer Kirche stand. Der hohe Turm, die schwere Holztür, Gottes Haus nannten es die Menschen, eine seltsame Bezeichnung in den Augen eines Engels. Sanft schob sie die große Tür auf und atmete den muffigen, holzigen Geruch ein der ihr entgegen schlug. Im hinteren Teil der Kirche ein hell erleuchteter Altar, die Menschen konnten dort eine Kerze anzünden und ein Gebet sprechen. Für sie machte es keinen Unterschied wo sie mit Gott sprach, er hörte ihr überall zu. Hier hatte sie jedoch wenigstens Ruhe vor ungebetenen Gästen, es war schön warm und der Schein der Kerzen warf Schattenspiele durch die Kirche. Ein leises Seufzen entwich ihren Lippen und langsam entspannte sie sich. „Herr die Aufgabe die du mir gestellt hast ist nicht leicht aber das wusste ich schon vorher, jedoch war mir nicht klar wie schwer es ist die Menschen hier zu erreichen. Alle sind so verbittert, so kalt und so hart. Sie sehen mich ja nicht einmal, erkennen nicht welches Glück ihnen widerfährt. Es ist sehr einsam in dieser Welt, ich wünsche ich wüsste was ich tun soll.“ Ein Schluchzen durchbrach die Stille und ihren stummen Dialog. Langsam drehte sie sich um, anscheinend war sie nicht die einzige die Zuflucht suchte. Ganz hinten in einer der Bänke kauerte eine Gestalt und weinte. Silberne Tränen fielen wie Perlen zu Boden und benässten ihre gefalteten Hände. Leise erhob sie sich und ging auf die Bank zu. Zaghaft ließ sie sich nieder und betrachtete die junge Frau neben sich. Lange Haare fielen in ihr Gesicht so, dass sie nicht viel von ihr erkennen konnte. Vorsichtig hob sie ihre Hand und strich sie sanft aus dem unbekannten Gesicht. Zwei blaue Augen starrten traurig und trüb ins Leere, die Lippen waren fest aufeinander gepresst als würden sie ein Geheimnis bewahren. Der Blick des Engels wanderte nach unten auf die Arme der traurigen Frau, die sie nicht mal zu bemerken schien. Ein Meer aus Narben übersäte die weiße Haut, große, kleine, tiefe, flache, ein Mosaik des Schmerzes. Zaghaft strich sie mit ihren Fingern darüber und flüsterte in die unendliche Stille: „Wer?“

Das Schluchzen war verklungen und die Unbekannte stand unsicher auf, wischte sich die letzten Tränen aus den Augen und schritt entschlossen auf den Ausgang zu. An der Tür warf sie einen letzten Blick zum Licht der Kerzen und trat hinaus in die Nacht.

Der Engel erhob sich, ging zum Altar, entzündete eine der Kerzen und sprach leise: “Danke, ich habe verstanden.“

Engel und Dämon 1

•Juli 3, 2008 • Keine Kommentare

Der Tag näherte sich langsam dem Ende zu, die Tiere des Waldes machten sich auf den Weg zu ihren Futterplätzen. Am Waldrand über den Weinbergen, an einem Ort den die Menschen „Paradies“ nannten saß auf einem Hügel ein Engel.Wie eine Statue saß sie regungslos in den letzten Strahlen des Sonnenlichts. Ein Knacken im Unterholz ließ sie gereizt aufseufzen. „Hat man denn hier nirgendwo seine Ruhe vor euch?“, sprach sie in die Stille hinein. Eine raue Stimme antwortete: „Die Welt gehört uns allen und dies ist kein göttlicher Platz, auch wenn die Menschen ihm diesen albernen Namen gegeben haben, also darf ich mich hier genauso aufhalten wie du.“ Ein resigniertes Seufzen entwich dem Engel. Schwacher Schwefelgeruch strömte ihr in die Nase als der Dämon sich neben ihr niederließ. „ Ein Tropfen Parfum würde dir auch nicht schaden, bei dem Geruch welken ja sämtliche Blumen!“

„Nur weil ich nicht wie eine ganze Blumenwiese rieche so wie du? Man hat den Eindruck als würdest du ständig zu viel Weichspüler verwenden.“ Du bist doch nur neidisch weil ich nicht nach faulen Eiern rieche“, antwortete der Engel. „Apropos faul“, kam es vom Dämon zurück. „Was machst du eigentlich hier? Solltest du dich nicht um irgendeine arme Seele kümmern?“ „Die Frage könnte ich dir genauso stellen“, warf der Engel ein. Gibt es gerade keinen Menschen den du auf deine Seite ziehen kannst?“ „He, sie haben alle immer die Wahl“, warf der Dämon ein. „Ich zwinge niemanden.“ „Oh welch edle Züge, ich bin fast versucht dir zu glauben“, raunzte der Engel. „Oho sind wir heute gereizt?“, spottete der Dämon höhnisch. “Was ist los hat dir jemand deine Lieblingswolke geklaut?“ „Spar dir deine Witze, ich habe einfach genug von euch Teufelsdienern.“ „Ach Flügelchen, du weißt doch genauso gut wie ich, dass du nicht ohne mich kannst. Wir beide existieren seit Beginn aller Zeiten.“ „Und seit Beginn aller Zeiten, gehst du mir auf die Nerven“, grummelte der Engel. Lächelnd erwiderte der Dämon: „du weißt doch wir können ohne dem anderen nicht existieren. Gut und Böse kann nur zusammen funktionieren. Eine Welt die nur böse ist, kann genauso wenig existieren, wie eine die nur gut ist. In der bösen Welt würden sich die Menschen aus reiner Bosheit umbringen und in der guten aus Langeweile. Das Gleichgewicht der Welt kann nur durch beides bestehen.“

Langsam drehte der Engel seinen Kopf: „und warum entscheiden sich in dieser Zeit immer mehr Menschen für deine Seite als für meine?“ „Nun meine Liebe, dass ist recht simpel, böse zu sein, ist einfacher als gut. Man ignoriert einfach alle Regeln, Werte und Normen und kehrt zu den niederen Instinkten der Menschheit zurück.“ „Und was ist so schwer daran gut zu sein?“ fragte der Engel stirnrunzelnd. „Du scheinst es einfach nicht zu kapieren, wenn ein Mensch gut sein will, muss er sich an den ganzen Kram halten. Man braucht viel mehr Mut und Kraft um gut zu sein.“ „Das heißt den Menschen ist es zu anstrengend?“ fragte der Engel verunsichert. „Manchen ja“, antwortete der Dämon. „Hast du je erlebt, dass jemand gezögert hat bei der Wahl zwischen gut und böse?“ wollte der Engel wissen. „Ja das passiert öfters, besonders bei Kindern. Diese kleinen Rotznasen glauben nämlich, dass sie selbst zu Engeln werden wenn sie gut sind. Wo wir beide doch wissen, dass dem nicht so ist.“ „Es ist der Glaube der Kinder an das Gute.“, erwiderte der Engel entschlossen. „Pustekuchen, dass ist unlautere Kundenwerbung.“ Ein Blitz schlug knapp hinter dem Dämon in den Boden ein: „Denke besser nach bevor du sprichst. Wir haben es nicht nötig für das Gute zu werben.“ „Das solltet ihr aber, hast du nicht erst eine ganze Familie an uns verloren?“ „Du irrst mal wieder, das Mädchen hatte ich nie verloren und auch ihre Geschwister nicht“, erwiderte der Engel. „Aber sie hat gesündigt“, ereiferte sich der Dämon. „Und sie hat bereut, wie du nie bereuen wirst und Gott hat ihr vergeben“, antwortete der Engel in ruhigem Ton.

„Oh ja die Geschichte der Vergebung, vielleicht will ich ja gar nicht, dass mir dein Gott vergibt!“ „Und warum bist du dann jetzt hier?“ sie blickte dem Dämon tief in die Augen. „Warum kommst du zu einem Engel der deine Vergangenheit widerspiegelt? Du siehst in mir was du einst warst.“ „Ich war nie so wie du“, erwiderte der Dämon ärgerlich. “Stimmt sonst wärst du jetzt nicht was du bist, du hast Verrat begangen und wurdest bestraft.“ „Du nimmst es mir immer noch übel, dass ich mich von deinem Gott abgewendet habe nicht wahr, dass ich nicht so blind war wie du?“ antwortete der Dämon kopfschüttelnd. „Aber es war auch dein Gott der mich verstoßen hat.“ „Weil du gegen ihn rebelliert hast! Ihr seid gierig geworden, habt andern geneidet und wolltet etwas besseres sein, dafür musstet ihr bestraft werden“ erwiderte sie „Und was ist mit dir?“ fauchte der Dämon. „Bist du mit all dem zufrieden? Deinem Dienst für Gott?“ „Ja das bin ich.“, antwortete der Engel mit einem Nicken. „Wer weiß vielleicht stehst du eines Tages ja auf unserer Seite?“ „Nicht solange es noch einen guten Menschen auf dieser Erde gibt.“ langsam stand sie auf und verschwand in der Nacht. „Das werden wir ja sehen, das werden wir ja sehen.“ murmelte der Dämon leise im Dunkeln.

Ich bin keine Sexmaschine…

•Juli 3, 2008 • 11 Kommentare

Harte Worte aber wahr, momentan bin ich die reinste Nullnummer im Bett, der absolute Lustkiller. Warum? Gute Frage! Meinen ersten Sex, hatte ich auch mit meinem ersten Freund mit dem ich fast 5 Jahre zusammengelebt habe. Wir hatten geilen Sex, haben überall gevögelt wo es ging.  Danach war ich sehr lang Single und außer gelegentlich Affären lief nix. Jetzt wieder in einer festen Beziehung, hab ich Sex wie ne Nonne, kaum hab ich Lust, geht es während des Vorspiels wieder bergab, beim Küssen kann ich gar net abschalten und selbst Kopfkino macht es nicht besser. Ist ja logisch, dass mein Freund, dass nicht witzig findet und langsam die Nase voll hat. Doch egal ob vorbereitet oder spontan, bei mir tut sich nichts, langsam geht mir das auf die Neren, denn ich mag Sex und hab immer alles ausprobiert.

Find es nicht toll, dass meine Beziehung den Bach runter geht, weil der Sex ein Krampf ist.

Nun ja…..

•Juni 28, 2008 • 4 Kommentare

Also was gibt es neues? Nichts! Ich quäl mich immer noch mit dem aufstehen aber finde schon den Weg zu Klo, Kaffeeautomaten, Bäcker und Ausgang also alles was ich wissen muss. Die Männer in meiner Abteilung sind im Großen und Ganzen in Ordnung aber die Frauen sind überwiegend seltsam, teilweise so Schickimicki Zicken, was ich gar net leiden kann und dann noch so Gute Laune Tanten aber damit muss man sich halt arrangieren. Meine Blasen heilen mittlerweile wieder ab und ich versuche das zweite Paar irgendwie einzulaufen.

Hab natürlich auch das Halbfinale geguckt und erstmal nen unabsichtlichen Kinnhaken von meinem Freund kassiert, als wir gewonnen haben. Nachdem ich heut Morgen mal wieder mit Kopfschmerzen aufgewacht bin, kann ich nun dank ausreichend Tabletten wieder auf meinen Monitor gucken ohne, dass ich denke meine Augäpfel explodieren. Mein Schatz ist heut angeln in Frankreich und ich versuch momentan krampfhaft mein Oberteil zu reparieren, da meine Nähmaschine aber keinerlei Kooperation zeigt, wird dass wohl ein Langzeitprojekt werden. Falls noch was aufregendes passiert und ich mich selbst fest nähe werde ich das natürlich noch mitteilen.